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	<title>kamera-review.de &#187; Workshops</title>
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	<description>Die Infoseite zum Thema Digitale Fotografie</description>
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		<title>Besonderheiten bei der Fotografie von Maschinen und Anlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 09:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[Komplexe Maschinen und Fertigungsanlagen zu fotografieren, erfordert viel Aufmerksamkeit und technisches Interesse seitens des Fotografen. Der diplomierte Fotodesigner Peter Hübbe ist hierauf spezialisiert und bei namhaften Industriekunden etabliert. Einen Großteil der Projekte führen Hübbe und sein Team vor Ort bei Kunden durch. Mitunter auch bei deren Kunden, also dort, wo die zum Teil komplizierten Maschinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komplexe Maschinen und Fertigungsanlagen zu fotografieren, erfordert viel Aufmerksamkeit und technisches Interesse seitens des Fotografen. Der diplomierte Fotodesigner <a href="http://www.peterhuebbe.com/">Peter Hübbe</a> ist hierauf spezialisiert und bei namhaften Industriekunden etabliert. Einen Großteil der Projekte führen Hübbe und sein Team vor Ort bei Kunden durch. Mitunter auch bei deren Kunden, also dort, wo die zum Teil komplizierten Maschinen real im Einsatz sind. „Da zeigen die Anlagen dann ihre volle Leistungsfähigkeit“, ist Hübbe begeistert.</p>
<p>Grundlage für die visuelle Umsetzung sei allerdings immer ein möglichst exaktes Briefing vom Kunden und gute Recherchearbeit. Dabei werden unter anderem Funktionsweisen und innovatives Gedankengut vermittelt. „Man muss ganz genau zuhören, um die Funktionen, die technischen Besonderheiten und den Nutzen für den Endkunden zu verstehen“, nennt Hübbe die anspruchsvollen Eckdaten eines Briefings.</p>
<p>Bei aller Detailkenntnis muss das “Gewusst wie“ auf den Fotos aber verborgen bleiben, denn das sind gut gehütete Geheimnisse der Auftraggeber. „Ein potenzieller Kunde muss die Vorzüge der Maschine erkennen können – Wettbewerber dürfen aber nicht sehen, wie diese Vorteile im Detail umgesetzt wurden“, schildert Hübbe die knifflige Gradwanderung seiner Arbeit. Auch können die Anlagen zu Fotozwecken nicht immer abgeschaltet werden, da die Ausfallzeiten zu teuer wären. Hier sind dann Timing und die Kenntnisse über die Fertigungsabläufe entscheidend für gute Fotos.</p>
<p>Peter Hübbe ist diplomierter Fotodesigner und betreibt seit 1994 ein Fotostudio im westfälischen Minden. Seine Spezialgebiete sind:<br />
-Technik: Maschinenbau, Investitionsgüter und Firmenporträt<br />
-Werbung: Produktfotografie und People<br />
-Architektur</p>
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		<title>Softbox vs. Schirm</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Schirm]]></category>
		<category><![CDATA[Softbox]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, welcher Lichtformer für das Fotografieren geeigneter ist. Die Softbox oder der Schirm. Bei der Softbox muss man grundsätzlich zwischen den rechteckigen Softboxen und den runden bzw. achteckigen Softboxen (Oktobox) unterscheiden. Runde Softboxen werden gerne für die Portraitfotografie verwendet da man hier schöne runde Lichtreflexe in den Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, welcher Lichtformer für das Fotografieren geeigneter ist. Die Softbox oder der Schirm.</p>
<p>Bei der <strong>Softbox</strong> muss man grundsätzlich zwischen den rechteckigen Softboxen und den runden bzw. achteckigen Softboxen (Oktobox) unterscheiden. Runde Softboxen werden gerne für die Portraitfotografie verwendet da man hier schöne runde Lichtreflexe in den Augen erhält.</p>
<p><strong>Schirme</strong> hingegen streuen das Licht meistens etwas ungenauer und das Licht ist in der Regel härter. Beim Durchlichtschirm geht eine Menge Licht nach hinten verloren. Verwendet man einen Reflexschirm streut dieser das Licht deutlich mehr als eine Softbox.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Generell muss man klar sagen, dass man mit der Softbox das Licht genauer steuern kann und das Licht in der Regel &#8220;weicher&#8221; ist als beim Schirm. Für Studiofotografie sollte man deswegen wohl eher Softboxen verwenden, da man hier über entsprechende Aufsätze (z.B. Waben) das Licht perfekt formen kann.  Für den Schirm spricht aber sein sehr günstiger Anschaffungspreis, was Ihn für Hobbyfotografen interessant macht. Aber auch für Profifotografen ist der Schirm gerade im Ausseneinsatz immer noch sehr beliebt und sinnvoll, da er sich in Sekunden aufbauen lässt was gerade bei Off Location Einsätzen(wenig Wind vorausgesetzt) hilfreich ist.</p>
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		<title>Fotostudio selber bauen</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 08:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fotostudio]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade Amateurfotografen haben nicht immer das nötige Kleingeld für das ohnehin recht teure Fotoequipment. Zum Glück können Hobbyfotografen aber mit etwas handwerklichem Geschick auch viele Dinge selber machen. Der Baumarkt um die Ecke erweist sich hier als echtes Paradis für Fotografen. Für alle Interessierten die nach Anleitungen zum Selbstbau eine Fotostudios suchen, haben wir hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade Amateurfotografen haben nicht immer das nötige Kleingeld für das ohnehin recht teure Fotoequipment. Zum Glück können Hobbyfotografen aber mit etwas handwerklichem Geschick auch viele Dinge selber machen. Der Baumarkt um die Ecke erweist sich hier als echtes Paradis für Fotografen. Für alle Interessierten die nach Anleitungen zum Selbstbau eine Fotostudios suchen, haben wir hier ein paar Interessante Links zusammengestellt:</p>
<p><strong>CHIP Fotowelt-TV/ Fotostudio günstig selber bauen</strong><br />
Hier wird in einem netten Videofilm gezeigt was mit Baustrahlern, Dachlatten, Styropor und Farbe alles möglich ist. Die gezeigten fotografischen Ergebnisse sind beachtlich.</p>
<p><a href="http://fotowelt.chip.de/index.cfm?pid=1660&amp;pk=348">Hier gehts zum Video</a><br />
 </p>
<p><strong>lighting-academy &#8211; Do It Yourself</strong><br />
Auf der Seite von lighting-academy gibt es speziell zum Thema Belichtung jede Menge Anleitungen zum selber Bauen. Das <em>&#8220;Macgyver&#8221;-Lampenstativ</em> sollte man sich unbedingt anschauen. Alle Anleitungen gibt es als PDF zum Download als lustiges und leicht verständiches Comic.</p>
<p><a href="http://www.lighting-academy.com/">Hier gehts zu lighting-academy</a><br />
 </p>
<p><strong>digitalkamera.de</strong></p>
<p><em>Wir bauen einen Softrahmen</em></p>
<p><em><a href="http://www.digitalkamera.de/Fototipp/Wir_bauen_einen_Softrahmen/1642.aspx">Hier gehts zum Softrahmenbau</a></em></p>
<p>Aufheller &#8211; Stille Helfer im Studio</p>
<p><a href="http://www.digitalkamera.de/Fototipp/Stille_Helfer_im_Studio/1635.aspx">Hier gehts zum Aufhellerbau</a><br />
 </p>
<p><strong>Buchtipp:</strong> Besonders empfehlen kann man hier das Buch <strong><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13562076C2094026225T&#038;ULP=www.amazon.de/Lowbudgetshooting-Fotozubeh%C3%B6r-einfach-selbst-gebaut/dp/300016166X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1254487948&#038;sr=8-1"&#038;tag=zanoxdemultic-21">Lowbudgetshooting: Fotozubehör einfach selbst gebaut</a></strong> von Cyrill Harnischmacher. Die 19,90 EUR für das Buch sind gut investiertes Geld. Mit den Bautipps kann man mit etwas handwerklichem Geschick viele Dinge selber bauen und so eine Menge Geld sparen. </p>
<p><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?13562076C2094026225T&#038;ULP=www.amazon.de/Lowbudgetshooting-Fotozubeh%C3%B6r-einfach-selbst-gebaut/dp/300016166X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1254487948&#038;sr=8-1"&#038;tag=zanoxdemultic-21">Hier gehts zum Buch</a></p>
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		<title>Workshop: Wasserfall Foto</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Wasserfall zu fotografieren ist eigentlich gar nicht so schwer &#8211; wenn man die richtige Ausrüstung hat und ein paar weitere Kleinigkeiten beachtet. In unserem Workshop &#8220;Wasserfall Foto&#8221; wollen wir jetzt zeigen, wie man das hier links abgebildete Foto selber machen kann. Das Wichtigste zuerst, man benötigt für solch eine Aufnahme unbedingt ein Stativ, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_202" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://kamera-review.de/fotodatenbank/wasserfall/"><img class="size-full wp-image-202" title="wasserfall_kl" src="http://kamera-review.de/wp-content/uploads/2009/07/wasserfall_kl.jpg" alt="Wasserfall" width="200" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserfall</p></div>
<p>Einen Wasserfall zu fotografieren ist eigentlich gar nicht so schwer &#8211; wenn man die richtige Ausrüstung hat und ein paar weitere Kleinigkeiten beachtet. In unserem Workshop &#8220;Wasserfall Foto&#8221; wollen wir jetzt zeigen, wie man das hier links abgebildete Foto selber machen kann. Das Wichtigste zuerst, man benötigt für solch eine Aufnahme unbedingt ein <strong>Stativ</strong>, da sonst das Bild auf jedenfall verwackelt. Alternativ kann man die Kamera auch auf einem stabilen Untergrund (Stein, Baumstamm etc.) positionieren.</p>
<p>Um einen <strong>seidigen Wasserfall</strong> zu fotografieren, ist es wichtig früh Morgens oder spät Abends an den Ort der Aufnahme zu gehen, da diese Aufnahmen mit wenig Licht besser gelingen. Den Effekt des fließenden Wassers erhalten Sie dadurch, dass eine lange <strong>Verschlusszeit von 0,5 &#8211; 3 Sekunden</strong> gewählt wird. Die exakte Verschlusszeit hängt von Faktoren wie Lichteinfall, Fließgeschwindigkeit, Wassermenge und nicht zuletzt auch dem persönlichen Geschmack ab. Also einfach mal mit verschiedenen Verschlusszeiten herumspielen. Um sich das Einstellen zu erleichtern, kann man auch den Blendautomatikmodus der Kamera verwenden. Dann die Verschlusszeit manuell wählen und die Blende wird automatisch von der Kamera gewählt. Damit das ganze eine schöne Schärfentiefe erhält, sollte man aber auf jeden Fall eine<strong> kleine Blende z.B. f22</strong> wählen. Ebenfalls nicht vegessen sollte man den <strong>ISO Wert</strong> sehr gering auf z.B: <strong>100</strong> zu stellen, um möglichst wenig Rauschen auf das Bild zu bekommen.</p>
<p><strong>TIP: Vermeiden Sie es bei solchen Aufnahmen den Himmel mit abzulichten da dieser bei langen Verschlusszeiten leicht überbelichtet. Profi Fotogarfen verwenden für diese Art von Aufnahmen oft einen Graufilter.</strong></p>
<p>Bitte fotogarfieren Sie den Wasserfall auch ganz konventionell. Oft stellt man beim betrachten der Bilder fest, dass der Seideneffekt zwar schön ist aber auch die &#8220;normale&#8221; Aufnahme Ihren Reiz hat.</p>
<div id="attachment_206" class="wp-caption alignnone" style="width: 210px"><a href="http://kamera-review.de/fotodatenbank/ufer-gardasee/" target="_self"><img class="size-full wp-image-206" title="ufer_gardasee_kl" src="http://kamera-review.de/wp-content/uploads/2009/07/ufer_gardasee_kl.jpg" alt="Ufer Gardasee" width="200" height="134" /></a><p class="wp-caption-text">Ufer Gardasee</p></div>
<p>Dieser Effekt lässt sich übrigens nicht nur bei Wasserfällen verwenden. Das Bild oben ist z.B. bei Sonnenuntergang am Gardasee entstanden.</p>
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